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Er ist einer von zwei noch fahrenden Dampfeisbrechern Deutschlands. Die „Wal“ besucht am Montag, 7. August, Travemünde. Zusammen mit der „Stettin“ gilt er als technisches Kulturdenkmal.

Die „Wal“ wird am 7. August gegen 20 Uhr am Ostpreußenkai erwartet. Bis zum Mittwoch bleibt sie im Seebad, kann besichtigt werden und lädt schließlich zur Fahrt nach Rostock ein. Das fast 80-jährige Schiff können Besucher am Dienstag, 8. August, beim Open Ship entdecken. Von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr lädt die Besatzung zur Besichtigungstour. Gäste können dann auf dem Bootsdeck und im Salon Kaffee, Kuchen und Getränke genießen. Der Eintritt kostet zwei Euro, Kinder bis 14 Jahre haben freien Zugang.

Einen Tag später, am Mittwoch, 9. August, sticht die „Wal“ mit Kurs Rostock in See. Dort wird sie an der Hanse Sail teilnehmen. Für die Fahrt „unter Dampf“ nimmt der Eisbrecher Gäste mit. Die können sich zwischen 9 und 9.30 Uhr einschiffen. Um 10 Uhr heißt es dann „Leinen los“. Gegen 17 Uhr wird das historische Schiff im Rostocker Fischereihafen eintreffen. Die Teilnahme an der Überfahrt kostet 55 Euro, Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren zahlen 25 Euro. Speisen und Getränke sind an Bord erhältlich.

Zusammen mit der „Stettin“ ist die „Wal“ der einzige noch fahrende Dampfeisbrecher Deutschlands. Die „Wal“ wurde 1938 in Stettin gebaut. Heimathafen ist heute Bremerhaven. Mit seiner Dreifach-Expansionsdampfmaschine mit 1200 PS stellt er eine technische Besonderheit auf der Nord- und Ostsee dar. Eigner und Betreiber des 50 Meter langen Schiffes ist die Schiffahrts-Compagnie Bremerhaven. Bis 1990 war das Dampfschiff auf dem Nord-Ostsee-Kanal unterwegs, wenn Eis die Schifffahrtsstraße zu blockieren drohte. Nachdem es außer Dienst gestellt wurde, hält eine ehrenamtliche Stammbesatzung den Oldtimer in Schuss.

Die „Stettin“ wurde bereits 1933 in Dienst gestellt. Im Einsatz war sie bis 1981 auch in der Ostsee. Der kohlegefeuerte Eisbrecher wurde 1982 als technisches Kulturdenkmal anerkannt. Lange war Lübeck der Heimathafen. Mittlerweile ist das Schiff nach Oevelgönne (Kreis Pinneberg) umgezogen. In Lübeck war die „Stettin“ unter anderem zum Hansetag 2014.

Fahrten mit der „Wal“ können unter Telefon 0471/9269110 gebucht werden. Informationen gibt es auch unter http://www.schiffahrts-compagnie.de/

Quelle: LN/SCB

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Lübeck, Brunsbüttel und dann Kiel – Maritime Wirtschaft Kernbestandteil der neuen „Jamaika“-Koalition

Knapp einen Monat nach seiner Vereidigung geht Schleswig-Holsteins neuer Verkehrs- und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz auf große Hafentour im nördlichsten Bundesland.

(Minister Buchholz will die Häfen – hier der Skandinavienkai Travemünde – kennenlernen)

Damit unterstreicht er auch den besonderen Stellenwert dieser Verkehrs- und Logistikknoten für das Land zwischen den Meeren. Im Koalitionsvertrag des neuen „Jamaika“-Bündnisses in Kiel finden sich klar formulierte Ziele. So wolle „das Land seiner Verantwortung für die in Landeszuständigkeit verbleibenden Häfen wahrnehmen und damit zum Beispiel auch die Funktionsfähigkeit der entsprechenden tideabhängigen Häfen an der Westküste sicherstellen“. Zudem geht es darum, die Häfen-Hinterlandanbindungen „insgesamt“ zu verbessern. Die Koalition aus CDU, FDP und Grünen will außerdem ein neues Hafenkonzept für Schleswig-Holstein erarbeiten „und daraus Förderkriterien ableiten“. Auch das Thema Landstromversorgung für Seeschiffe soll vorangebracht werden.

Den Auftakt der Besuchsserie macht dabei Lübeck. In der Hansestadt wird der FDP-Politiker am Donnerstagmorgen erwartet. Nach THB-Informationen findet das Gespräch in den Räumlichkeiten der LHG (Lübecker Hafen-Gesellschaft) statt. Das mehrheitlich noch von der Stadt gehaltene Unternehmen ist weiterhin der Marktführer im zweitgrößten deutschen Ostseehafen, doch belasten den Traditionsbetrieb verschiedene Probleme. Dazu gehört zum Beispiel die zukünftige Ausrichtung des Nordlandkais, einem Zentrum für Forstprodukte. Erhebliche Ladungsrückgänge verlangen für diese city-nahe Einrichtung nach einer inhaltlichen Neuausrichtung. Ein anderes, für den Logistik- und Hafenstandort Lübeck wichtiges Thema ist der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals (ELK). Die Maßnahme ist inzwischen Bestandteil des neuen Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030).

Am Freitag dieser Woche reist Minister Buchholz nach Brunsbüttel. Zum Themenkreis des sich sehr expansiv entwickelnden Hafens dürfte unter anderem der angestrebte nationale LNG-Importterminal, aber auch die Verbesserung der land seitigen Hinterlandanbindungen sein, vor allem auch der Schiene. Zudem steht Brunsbüttel auch für das große Thema „weiterer Ausbau des NOK“.

Den Besucherreigen komplettiert ein „Heimspiel“: Beim Seehafen Kiel ist Minister Buchholz für den 3. August avisiert. Im Hafen der Landeshauptstadt läuft es derzeit rund: Das beste Halbjahresergebnis der Geschichte liegt vor, die Erwartungen an den Neukunden SCA erfüllen sich auf breiter Front. Doch Kiel schaut bereits weiter. Der geplante Abriss des Kohlekraftwerkes auf dem östlichen Förde ufer, direkt neben dem pulsierenden „Ostuferhafen-Komplex“ eröffnet Kiel mittel- und langfristig weitere Wachstumsmöglichkeiten. Doch dafür sind wiederum auch entsprechende Zuwendungen der öffentlichen Hand vonnöten. Ein weiteres Thema dürfte die Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe sein, das Ganze vor dem Hintergrund eines auch für Kiel weiter boomenden Geschäfts im Cruise-Segment. Auch die straßenseitigen Anbindungen des Hafens der Landeshauptstadt dürften zur Sprache kommen.

Textquelle: EHA/THB

 

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Holznachschub am Konstinkai. MS NORBRIS (109m) löscht Holzhackschnitzel aus dem norwegischen Eydehavn:


Am Lagerhaus weiterhin MS ALAND (85m) mit Futtermittel aus Klaipeda:


Am Havemannkai liegt das GMS CONFIDENCE für die Burmann Hafenlogistik:
GMS Confidence – Krimpen a.d.J./NL – Eni: 03170628 – Ex Namen: Burgzand, Mirari, Goad -L: 67 m – B: 8,20 m – Tg: 2,53 m – T: 900 T – PS: 600/Stork Ricardo – Bj: 1943 bei Vergauwen & Zn. in Boom/B

Das GMS BM 5523 in Warteposition am Lkai 4 mit Mais für die Firma Nordgetreide

MS HALLAND (119m) löscht am Lehmannkai 1 Domsjö-Zellulose aus Schweden:


Im Anschluss dann zum Löschen von Lignin am Lehmannkai 2….

09:30 Uhr….MS PEAK BERGEN (90m) einlaufend in Travemünde. Mit Lysit aus dem norwegischen Maurholen geht es zum Lehmannkai 3:







15:50 Uhr…MS LARGONA (64m) auslaufend mit Maisgries nach Kalmar in Schweden:


16:45 Uhr….MS VINTERLAND (166m) auslaufend nach Kaskinen:


Am Seelandkai heute MS STENA FORERUNNER (195m)….


….und MS MIRANDA (153m):

 

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Am Lagerhaus-Kai 1 liegt MS ALAND (85m) mit Futtermittel aus Klaipeda:

Im Wallhafen drei Binnenschiffe in Warteposition:

GMS WELS (80m), GMS ZANDER (80m) und GMS CONFIDENCE (67m)

Im Klughafen liegen GMS ULLA (67m)….

….und GMS REGINA (67m):

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„Wissenschaft kontrovers“ auf der Travemünder Woche
Diskussion: Aquakulturen – nachhaltige Fischzucht oder Massentierhaltung?

Die Nachfrage nach Fisch steigt kontinuierlich. Bereits heute sind weltweit zahlreiche
Bestände überfischt. Aquakulturen könnten die Situation vieler Arten entspannen – doch
sie sind höchst umstritten, denn viele Zuchtfische werden mit Meeresfischen und
Medikamenten gefüttert. Forscherinnen und Forscher arbeiten an neuen Methoden für
tierverträgliche und nachhaltige Aquakulturen. Welche Veränderung braucht es für eine
schonende Aquakultur? Und wie kann bewusster Fischkonsum aussehen? Über Fragen
wie diese diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Bürgerinnen und
Bürgern am 24. Juli 2017, von 17 bis 18 Uhr im NDR/LN-Medienzelt der Travemünder
Woche, Trave-Promenade (Höhe Überseebrücke), Lübeck-Travemünde, direkt neben der
Regattastation.
Als Experten dabei sind Prof. Dr. Carsten Schulz, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
und Dr. Marina Gebert, Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie EMB. Die
mehrfache Segelweltmeisterin und EMB-Mitarbeiterin Dr. Kathrin Adlkofer moderiert die
Veranstaltung, Senatorin Kathrin Weiher übernimmt die Begrüßung. Der Eintritt ist frei.
Über http://www.wissenschaft-kontrovers.de/ können Interessierte vorab Fragen stellen und im
Anschluss an die Veranstaltung die Ergebnisse der Diskussion einsehen und
kommentieren. Die Diskussion ist Teil von „Wissenschaft kontrovers“, einer
Veranstaltungsreihe von Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2016* 17 –
Meere und Ozeane. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
gefördert. Partner in Lübeck sind die Nationalakademie Leopoldina, die Fraunhofer-
Einrichtung für Marine Biotechnologie EMB, die Hansestadt Lübeck – Stabstelle
Wissenschaft, die Lübecker Nachrichten, der Norddeutsche Rundfunk und die
Travemünder Woche gGmbH.
Ihr/e Ansprechpartner/in bei Wissenschaft im Dialog (WiD):
Dorothee Menhart, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit , Tel.: (030) 2062295-55,
Mail: dorothee.menhart@w-i-d.de
Projektmanagement Wissenschaft kontrovers, Martin Gora, Tel.: (030) 2062295-61,
Mail: martin.gora@w-i-d.de

Hintergund: „Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane“

Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Meere und Ozeane
bedecken zu rund 70 Prozent unseren Planeten. Sie sind Klimamaschine,
Nahrungsquelle, Wirtschaftsraum – und sie bieten für viele Pflanzen und Tiere Platz zum
Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Ozeane seit langem;
und doch sind sie noch immer geheimnisvoll und in weiten Teilen unerforscht. Im
Wissenschaftsjahr 2016*17 geht es um die Entdeckung der Meere und Ozeane, ihren
Schutz und eine nachhaltige Nutzung. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im
Dialog (WiD). Sie tragen als zentrales Instrument der Wissenschaftskommunikation
Forschung in die Öffentlichkeit und unterstützen den Dialog zwischen Forschung und
Gesellschaft. Das Wissenschaftsjahr 2016*17 wird vom Konsortium Deutsche
Meeresforschung (KDM) als fachlichem Partner begleitet. Mehr unter:
https://www.wissenschaftsjahr.de/

Wissenschaft im Dialog – die Initiative der deutschen Wissenschaft

Wissenschaft im Dialog (WiD) möchte bei Menschen aller Altersgruppen und jedes
Bildungsstandes Interesse an Forschungsthemen wecken und stärken. Dafür organisiert
WiD Diskussionen, Schulprojekte, Ausstellungen und Wettbewerbe rund um Forschung
und Wissenschaft – für alle Zielgruppen und in ganz Deutschland. Ziel dabei ist, dass
sich möglichst viele Menschen auch mit kontroversen Themen der Forschung
auseinandersetzen und an aktuellen Diskussionen beteiligen. Die gemeinnützige
Organisation wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche
Wissenschaft von den großen deutschen Wissenschaftsorganisationen gegründet. Als
Partner kamen Stiftungen hinzu. Maßgeblich unterstützt wird WiD vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung. https://www.wissenschaft-im-dialog.de/
Quelle: Hansestadt Lübeck . Stabstelle Wissenschaft/ Wissenschaftsmanagement der
Hansestadt Lübeck . +++

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MS BRAEMAR

Thursday, 20 July 2017 20:18[syndicated profile] hl_hafenrundschau_feed

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Zum zweiten Mal in dieser Saison war das Kreuzfahrtschiff BRAEMAR (196m) heute zu Gast in Travemünde. Pünktlich um 07:30 passierte das aus Flensburg kommende Schiff die Nordermole und machte flussaufwärts am Ostpreußenkai fest. Um 19:00 Uhr ging die Reise weiter, via Nord-Ostsee-Kanal nach Hamburg. Am 29. Juli wird die BRAEMAR das dritte und damit auch letzte Mal in diesem Jahr in Travemünde festmachen. Diesmal aus Southampton kommend:

 


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Diese Meldung hängt seit letzter Woche wie eine dunkle Wolke über der Obertrave.

Die wegen Einsturzgefahr unter Eigengewicht auch für die Schifffahrt gesperrte Dankwartsbrücke ist derzeit das Sorgenkind für die drei Lübecker Betreiber von Stadt- und Hafenrundfahrten. Die Strecke rund um die Altstadt, die normalerweise unter der Dankwartsbrücke hindurch führt, ist die Paradestrecke der drei Betreiber Quandt-Linie, City-Schiffahrt und Stühff-Barkassenfahrten.

Schnell kamen die Vorschläge die marode Brücke kurzfristig abzureissen oder zumindest das mittlere Brückensegment herauszuheben, damit die Fahrgastschiffe wieder freie Fahrt haben. Sollte der Pegelstand der Trave ansteigen, wäre auch das Unterfahren der Drehbrücke nicht mehr möglich und die Schiffe wären dann zwischen ihr und der Dankwartsbrücke gefangen.

Auf Anfrage der Lübecker Hafenrundschau beim zuständigen Bereich Stadtgrün und Verkehr kam die Auskunft, dass man  bereits alles in die Wege geleitet habe, damit noch in dieser Woche mit den Arbeiten zur Ertüchtigung der schadhaften Pfeiler begonnen werden kann, um den Zeitraum der negativen Auswirkungen für die Schifffahrt so kurz wie möglich zu halten. Leider ist das Herausheben eines Brückenteiles derzeit nicht durchzuführen, da unter der Brücke diverse Leitungen der Stadtwerke liegen, die nicht so einfach gekappt werden können.

Näheres wird in den nächsten Tagen über die Pressestelle zu erfahren sein, sobald genaue Termine vorliegen.

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Hafernachschub bei Brüggen….MS SWE-BULK (87m) aus dem schwedischen Köping:


Beim Lagerhaus MS MAUREEN S. (88m) unter Reslöschung Kalk aus Ghent. Im Anschluss ging es raus nach Rostock:

Am Nordlandkai MS MIRANDA (153m) kurz vor dem Verholen zum Seelandkai:


MS LETTLAND (100m) löscht am Lehmannkai 1 Dömsjö-Zellulose aus Schweden:




MS VINTERLAND (166m) löscht Papier am Schlutup-Terminal:

Geschafft…..das Schornstein-Logo der SOL wurde heute vollendet


Daneben liegend MS GENCA (205m):


Das tschechische GMS POSEIDON (72m) löscht Zementklinker am Lehmannkai 3:



15:15 Uhr……Tankschiff-Oldie DAGMAR (55m, Bj.1964) auf dem Weg zum Bebunkern der GENCA:


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Führungswechsel beim GvSH – Krüger übergibt an Jürgens

Der Gesamtverband Schleswig-Holsteinischer Häfen (GvSH) vollzieht einen Führungswechsel. Rückwirkend zum 1. Juli hat der bisherige Vorstandsvorsitzende Ulfbenno Krüger seine Aufgaben an Sebastian Jürgens übergeben. Anlass für diesen Führungswechsel ist das Ausscheiden Krügers als zweiter Geschäftsführer der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG). Sein Pendant Jürgens übernimmt den Vorstandsvorsitz beim GvSH und führt in Zukunft alleine die Geschäfte der LHG. Sven Wernecke (LHG) bleibt Geschäftsführer des GvSH.

Der scheidende Vorstandsvorsitzende Ulfbenno Krüger kommentiert: „Ich danke den Mitgliedern für das Vertrauen, das mir in den zurückliegenden Monaten der Verbandsarbeit entgegengebracht wurde, und unseren Partnern in Politik und Wirtschaft für die sehr gute Zusammenarbeit.“ Besonders freue er sich, dass nach dem letzten Hafentag in Husum die dringend benötigte Vertiefung des dortigen Hafens von der Politik aufgenommen wurde.

Der designierte Vorstandsvorsitzende Sebastian Jürgens blickt nach vorn: „Die maritime Wirtschaft hat einen hohen Stellenwert in Schleswig-Holstein. Dem GvSH als Schnittstelle obliegt die Aufgabe, in einen regelmäßigen Dialog mit der Landespolitik, der Bundespolitik und der maritimen Wirtschaft zu treten. Ich freue mich auf diese vielfältige neue Aufgabe und verstehe mich dabei als Sprachrohr für die Interessen aller 22 Mitglieder.“

v.l.n.r. : Ulfbenno Krüger  ..  Sebastian Jürgens  ..  Sven Wernecke

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Nach dem gestrigen Eingang bei Sonnenschein, heute wasserseitige Aufnahmen bei Nieselregen.

MS KARKLOE (106m) mit Dünger aus Ust Luga am Schlutupkai I:




11:40 Uhr….MS FINNTIDE (188m) eingehend aus Turku zum Skandikai 4:



12:30 Uhr….abgefertigt am Lehmannkai 2 macht sich MS STENA FORERUNNER (195m) auf den Weg nach Hanko:


Am Konstinkai heute MS ST.PAULI (92m) mit Holz aus dem norwegischen Herre:

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Das „kleine“ Highlight des Tages…. MS KARKLOE (106m) eingehend Schlutupkai I. Das 2011 in China gebaute Schiff der Reederei Hartmann aus Leer hat Dünger aus dem russischen Ust Luga geladen, für die Burmann Hafenlogistik:


ex-Name: DORADODIEP





08:25 Uhr….MS MAUREEN S. (88m) einlaufend in Travemünde. Mit Kalk aus dem belgischen Ghent geht es zum Lagerhaus Lübeck:







17:05 Uhr….MS EXPORTER (122m) ausgehend vom Lehmannkai 2 nach Hallstavik:


Die Kotka-Beladung von Transfennica heute mal am Lehmannkai 2….diesen Samstag MS BORE BANK (139m). Die LHG konnte für den Seelandkai nicht zeitnah ausreichend Personal für den Nachmittag zusichern. Um Planungssicherheit zu haben, wurde die Beladung an die Firma Lehmann vergeben:

Ebenfalls am Lehmannkai 2 MS VÄSTERBOTTEN (119m) mit Domsjö-Lignin aus Schweden:

 

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